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Wenn die Gartenarbeit schmerzt

Der menschliche Körper besitzt erstaunliche Kapazitäten zur Heilung und Wiederherstellung – doch diese finden gerade im Alter ihren Meister. Das gilt erst recht für das Hüftgelenk. Je älter wir werden, desto mehr nutzt sich das Hüftgelenk ab. Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. Der Knorpel wird brüchig, ebenso die Knochen. Die Muskeln sind nicht mehr so leistungsfähig, Veranlagung, Bewegungsmangel und Stoffwechselerkrankungen tun ihr Übriges. Auch Verletzungen können eine Rolle spielen. Die Folge: Arthrose. Verschleiß im Gelenk.

"Arthrose bezeichnet die Veränderungen im Gelenk, die durch starken Verschleiß des Gelenkknorpels entstehen. Patienten bemerken die Arthrose oft zum ersten Mal beim Treppensteigen, bei längeren Spaziergängen oder bei der Haus- und Gartenarbeit. Sogar langes Sitzen oder Liegen können irgendwann Schmerzen verursachen. Mitunter strahlen diese Schmerzen bis ins Kniegelenk aus. Der Gang wird steif, wackelig, unsicher. Der Fachmann spricht von einer Koxarthrose. In schweren Fällen hilft dann nur noch eine Prothese, die das eigene Hüftgelenk ganz oder teilweise durch High-Tech-Materialien ersetzt."

Wussten Sie, dass…?

  • …Hüftgelenks-Arthrose die häufigste Form von Arthrose beim Menschen ist?
  • … dass ein Gehstock, Einlagen, Physiotherapie und Abnehmen oft Linderung verschaffen können?
  • … auch nach zehn Jahren noch rund 95% der künstlichen Hüftgelenke funktionstüchtig sind?

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