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WirbelsäuleKleine Öffnung, große Wirkung

Es muss nicht immer eine umfassende Operation sein. Viele Beschwerden lassen sich durch kleinstmögliche Eingriffe in den Griff bekommen. Das Fachwort dafür lautet „Minimal-invasiv“, und es bedeutet, dass bei diesen Eingriffen so wenig Haut und Gewebe wie möglich verletzt werden.

Schlüsselloch-Operation

Diese Art von Behandlung ist auch unter dem Stichwort „Schlüsselloch-Operation“ bekannt, da der Mediziner seine Instrumente durch eine kleine Öffnung hindurch benutzt. Wie durch ein Schlüsselloch.
Minimal-invasive Wirbelsäulentherapie kann Heilung und Linderung bei vielen Symptomen verschaffen. Zum Beispiel bei Bandscheibenvorfällen, Spinakanalstenosen (das sind verengte Nervenkanäle innerhalb der Wirbelsäule), bei Knochenbrüchen infolge von Osteoporose, bei Abnutzungserscheinungen an den Wirbeln selbst und, und, und.
Millimetergenaue Injektionen von reiz- und schmerzlindernden Präparaten tragen dazu bei, Rücken-, Kopf- und Gelenkschmerzen zu reduzieren oder ganz zu beseitigen. Andere Injektionsmittel können dazu beitragen, zum Beispiel Bandscheiben abschwellen zu lassen, um so Druck auf Nerven zu reduzieren.  

Wussten Sie, dass…?

  • … Schmerzen, Kribbeln oder Taubheitsgefühle in den Armen, Ellenbogen oder Schultern nicht unbedingt ihre Ursache dort haben müssen, wo der Schmerz zu fühlen ist, sondern auch durch gereizte Nerven in der Wirbelsäule entstehen können?
  • … Bandscheibenvorfälle nicht nur im Bereich der Lendenwirbel, sondern auch in Höhe der Halswirbel vorkommen können?
  • … der Siegeszug der minimal-invasiven Chirurgie erst seit Anfang der 1990er-Jahre so richtig Fahrt aufnahm?

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